Kundenbedürfnisse nach Maslow

Maslow’s Bedürfnisspyramide baut sich von Unten folgendermaßen auf:

  1. Existenzbedürfnisse
  2. Sicherheitsbedürfnisse
  3. Soziale Bedürfnisse
  4. Anerkennungsbedürfnisse
  5. Selbstverwirklichung

Ist eines der Bedürfnisse nicht erfüllt, können die Bedürfnisse weiter oben in der Pyramide bzw. weiter unten in obiger Liste nicht erfüllt werden.

 

Marketing und Maslow

Die Aufgabe des Marketing ist es, die Bedürfnisse jeder Stufe anzusprechen. Dies geschieht durch gezielte Kommunikation und Produktentwicklung. Existenzbedürfnisse werden angesprochen, indem man Produkte entwickelt, die auf die Befriedigung genau dieser Bedürfnisse abzielen. Sicherheitsprodukte kann man bspw. durch eine Niedrigpreisgarantie ansprechen. Soziale Bedürfnisse kann man durch die Kommunikation ansprechen, indem man zwischenmenschliche Aspekte betont. Anerkennungsbedürfnisse werden durch prestigeträchtige Produkte angesprochen – können aber auch schon durch Exklusivität mittels hoher Preise befriedigt werden. Selbstverwicklung lässt sich durch Betonung von “Fahrspaß” und “pure Action” reizen.