Flexible Bepreisung

Drei Grade von flexibler Bepreisung:

  1. Grad: Personalisiertes Pricing
  2. Grad: Versionierung, Bundling
  3. Grad: Gruppenorientiertes Pricing

Personalisiertes Pricing:

  1. Ist das ideale ökonomische Szenario
  2. Die Zahlungsbereitschaft des Einzelnen wird bestimmt und die Berechnung des Preises orientiert sich daran
  3. Ist durch webbasierte Verkäufe möglich gemacht worden

Versioning:

  1. Der Käufer selber entscheidet in welche Kategorie er sich „einkaufen“ möchte
  2. Es gibt deswegen mehrere Versionen zu verschiedenen Preisen
  3. Einführung einer High-Level & Low-Level Version
  • Bsp.: Windows Versionen (Starter, Professional etc.)

Bundling:

Bsp.: Ein Unternehmen verkauft Fernsehzugang und Telekommunikation in einem Paket. Hierbei gibt es drei Strategien:

  1. Getrennter Verkauf der einzelnen Artikel
  2. Pure bundling à Angebot gibt es nur für das Kaufen von Packeten
  3. Mixed bundling à es wird beides Angeboten und alle Kundengruppen können so profitieren

Bündelung der Einzelprodukte kann für Unternehmen bei heterogenen Präferenzen/Konsumenten vorteilhaft sein. Bündelung verhindert nämlich Streuung der Zahlungsbereitschaft. Mixed bundling fördert außerdem Diskriminierung zwischen verschiedenen Konsumentengruppen durch Bereitstellung verschiedener Angebote à self-selection!

Group Pricing:

  1. Es wird klar getrennt zwischen den sozialen Schichten (Bsp.: Studenten, Senioren etc.)
  2. Somit ein gleiches Produkt mit verschiedenen Preisen